Mischna
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Related%20passage zu Kilayim 7:2

הַמַּבְרִיךְ שָׁלֹשׁ גְּפָנִים וְעִקָּרֵיהֶם נִרְאִים, רַבִּי אֱלִיעֶזֶר בַּר צָדוֹק אוֹמֵר, אִם יֵשׁ בֵּינֵיהֶם מֵאַרְבַּע אַמּוֹת וְעַד שְׁמֹנֶה, הֲרֵי אֵלּוּ מִצְטָרְפוֹת. וְאִם לָאו, אֵינָן מִצְטָרְפוֹת. גֶּפֶן שֶׁיָּבְשָׁה, אֲסוּרָה וְאֵינָהּ מְקַדֶּשֶׁת. רַבִּי מֵאִיר אוֹמֵר, אַף צֶמֶר גֶּפֶן אָסוּר וְאֵינוֹ מְקַדֵּשׁ. רַבִּי אֶלְעָזָר בַּר צָדוֹק אוֹמֵר מִשְּׁמוֹ, אַף עַל גַּבֵּי הַגֶּפֶן אָסוּר וְאֵינוֹ מְקַדֵּשׁ:

Wenn einer [in den Boden] gebogen und seine Wurzeln sichtbar sind, werden drei Reben gebogen [und teilweise mit Schimmel bedeckt], falls ihre Stängel sichtbar bleiben, sagt Rabbi Eliezer ben Reb Zadok: Wenn zwischen ihnen ein Abstand von vier besteht bis acht Ellen verbinden sie sich [und gelten als Weinberg]. Wenn nicht, kombinieren sie nicht. Ein Weinstock, der verdorrt ist, ist verboten [Samen wegen des Aussehens innerhalb von sechs Handbreiten zu säen], macht ihn aber nicht verboten. Rabbi Meir sagt, dass Baumwolle auch verboten ist [gepflanzt zu werden, weil sie einer Rebe ähnelt], aber [den Weinberg] nicht verboten macht [als Kilayim ]. Rabbi Eliezer ben Rabbi Tsadok sagte in seinem Namen [Rabbi Meir]: Auch über dem Weinstock [wenn man einen Weinzweig bog und ihn nicht mit mindestens drei Handbreiten Erde bedeckte] ist es verboten, Samen zu säen], aber macht ihn nicht verboten [als kilayim ].

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